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Ich kann deine Intention verstehen aber das sollte jeder selber entscheiden können.
Finde ich ne super Idee, viele haben ja Smartphones, wäre cool, wenn man das bei der Foodsharing App vielleicht implementieren könnte.
Finde ich eigentlich gut, aber ich mache es z. B. so, dass ich fleischhaltige Lebensmittel einfach weiter verschenke. So werden mehr Lebensmittel gerettet und landen nicht im Müll, was ja worst case Szenario wäre.
Ich finde die ganze Idee mit der Reaktionszeit unsinnig. Da wird wieder eine künstliche Grenze gesetzt an die man sich dann zu halten hat. Manchmal schafft man es vielleicht nicht in der zunächst gedachten Zeit, so what? Ich sag nur Abwarten und Tee trinken:)
Ich bin auch für die Abschaffung der Bewertung, das bringt nur wieder den Konkurrenz Gedanken mit rein, und natürlich eine Wertung. Das System sollte auf Vertrauen basieren, und die Leute die sich hier anmelden und ersthaft mitmachen denken auch daran.
Durch den Versand entstehen unnötige Belastungen für die Umwelt (Sortierung, Transport, Verteilung usw.) Außerdem geht es ja auch um den Kontakt zu den Menschen, was foodsharing meiner Meinung nach auch ausmacht. Wir sind eine Community, die nicht nur virtuell Kontakt hat. Zusätzlich entstehen unnötige Kosten.
Ich würde das Konzept beim Schenken belassen. Man könnte ja noch eine Kategorie "Erntehelfer" einführen, wo man Leute zum ernten einladen kann. Bei demjenigen, wo die Ernte bald ansteht, kann er eine Art "Veranstaltung" eröffnen, wo sich dann interessierte Foodsharer anmelden können. Die Lebensmittel, die übrig sind, sollten dann natürlich wieder bei Foodsharing eingestellt werden. Streng genommen könnte man dies auch als "Tausch" ansehen, Arbeit gegen Lebensmittel, aber ich denke, das viele einfach daran auch Spaß hätten, also ich auf jeden Fall:)
Eine sehr gute Idee, so habe ich es eigentlich auch durch das Video "Foodsharing erklärt in 2 Min." zunächst verstanden gehabt. Da konnten sich verschiedene Nutzer einzelne Artikel des Kühlschranks reservieren. Nun zu meinem Lösungsvorschlag:
Man könnte sich seinen eigenen "Essenskorb" zusammenstellen, in dem man die einzelnen Artikel mit Stückzahl hinzufügen kann (natürlich maximal nur die Stückzahl die vorhanden ist)
So könnte man sich auch verschiedene Artikel von verschiedenen Nutzern zusammenstellen. Nach dem Prinzip der "Einkaufswagen" in den Online-Stores.
Cool wäre dann natürlich noch eine Routenfunktion, wie man am besten fährt von einem angegebenen Standpunkt (aber das gibt es durch google ja schon, müsste man nur implementieren)
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Hey Erich, melde dich doch als Entwickler beim foodsharing Team, die Website soll ja jetzt auch immer mehr von den Usern getragen werden, ich kann mir vorstellen, das auch Leute für die App-Entwicklung/Pflege gesucht werden:)