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zu Punkt 1 von Theodor Hamann:
Auch die "Tafel" oder andere gemeinnützig und/oder mildtätig arbeitende Unternehmen haben manchmal reste, die sie über foodsharing weitergeben, retten lassen können, welche sie aber schon selbst direkt von der Mülltonne gerettet hatten. Also sind Lebensmittel streng genommen mehrfach "rettbar". Jedenfalls wäre es besser, m.A., daß man eine standatisierte Angabe über die Herkunft machen kann.

zu Emi Noda:
Oh ja, die freie Auswahl ist schon, menschlich gesehen, extrem wichtig, so daß eben auch etwas aufgrund der Herkunft abgelehnt werden kann!
Ich finde es zudem beschämend, verwirrend und ... wenn ich bei mir nur 0 kg gerettet sehe, aber ständig von meinen nicht über die foodsharing-plattform geretteten lebnesmitteln die Reste hier weitergebe. 
Gruß!